Gemeindeabend und Gottesdienst zum Gebetstag für verfolgte Christen am 16./17. November

Anrührend war der Gemeindeabend, den die evangelische Kirchengemeinde am 16. November gemeinsam mit Pastor Peter Siemens von der Organisation „Open Doors“ gestaltete.

Dabei berichtete Peter Siemens von der Situation und den Bedrängnissen verfolgter Christen und brachte viele persönliche Erlebnisse ein, die er selbst oder von anderen Glaubensgeschwistern erfahren hat – etwa mit dem Bibel-Schmuggel-Mobil und der geheimen Druckerei in seinem Elternhaus, von Maria aus Algerien oder von der 13-jährigen Ruth aus Bhutan.
Bereits den Nachmittag hatte er mit den KonfirmandInnen und den Konfirmierten vergangener Jahre verbracht, um auf die Situation der verfolgten Christen aufmerksam zu machen.

Unter der Leitung von Barbara Benker gestaltete der Gospeltrain gemeinsam mit Pfarrer Markus Rausch und Pastor Peter Siemens den Gottesdienst am Sonntag, der sich thematisch verfolgten Christen in anderen Ländern widmete. In diesem Gottesdienst standen Nigeria und China im Brennpunkt. In kurzen Einführungen und Video-Clips wurde dargestellt, wie groß die Bedrängnis der Christen in beiden Ländern ist. Im Vertrauen auf Gottes Zusage, dass er unsere Gebete erhört, trugen Mitglieder des Chores die Gebetsanliegen für die verfolgten Geschwister vor.
Zahlreiche vom Gospelchor und auch gemeinsam gesungene Lieder untermalten diesen Gottesdienst. Herzlicher Dank allen, die an diesem Gottesdienst mitgewirkt haben.
Die Einlagen kamen selbstverständlich verfolgten Christen zugute. Das diesjährige Spendenprojekt unterstützt die Christen in Syrien.
Materialien dazu, wie etwa Berichte von Glaubensgeschwistern oder einen Fürbittenplan, bietet die Organisation „Open Doors“, die sich durch Gebet und tatkräftige Hilfe für Glaubensgeschwister in aller Welt einsetzt. Weitere Informationen gibt es unter www.opendoors.de.