Zeltgottesdienst zur Kirchweih in Reicholdsgrün am 25. August

Bereits lange Tradition besitzt der Zeltgottesdienst der immer wieder vor Ideen sprudelnden Landjugend am Kirchweih-Sonntag, zu dem sich bei schwül-heißem Spätsommer-Wetter gut 150 Personen ins Festzelt nach Reicholdsgrün einladen ließen.

Pfarrer Markus Rausch und die Landjugend Reicholdsgrün sorgten für einen kurzweiligen und abwechslungsreichen Gottesdienst mit vielen geistlichen Impulsen. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst sowohl vom Kinderchor der Landjugend als auch von den Akkordeon spielenden Christine und Manfred Marzin.
Wie in den vergangenen Jahren auch, erfreute der Kinderchor, die Jesus-Band, aus fast 20 SängerInnen unter Leitung von Tanja Rogler die Herzen der Besucher mit schmissigen Liedern und viel Bewegung. Die Kinder und Jugendlichen übernahmen auch Teile des Gottesdienstes und führten mit einem Anspiel zum Thema hin.
Dieses Thema lautete heuer „WWJD – what would Jesus do“ - oder auf gut fränkisch: „was würde Jesus dun“. In einem Anspiel wurde anhand verschiedener Situationen dargestellt, wie Jesus in unserem Alltag hineinwirken möchte – wenn wir das auch zulassen. In seiner Predigt vertiefte Pfarrer Rausch diese Impulse. Zuvor hatte er bereits mit viel Humor verdeutlicht, welche Abkürzungen unseren Lebensalltag bestimmen.
Jeder Besucher erhielt abschließend als Erinnerung ein Kärtchen mit dem Vaterunser, die Kinder durften sich über ein Armbändchen freuen.
Die eingesammelte Kollekte wurde von der Landjugend spontan für den Brunnenbau in Togo zur Verfügung gestellt. Der Blickpunkt Fichtelgebirge hatte in seiner aktuellen Wochenendausgabe über den gemeinnützigen Verein „Kekeli Togo e.V.“ berichtet, der sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen in Togo zu helfen, etwa aktuell durch den Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Ein herzlicher Dank allen engagierten Mitwirkenden für diesen wiederum rundum gelungenen Gottesdienst.