Berggottesdienst am 7. Juli am Epprechtstein

Wolkenverhangener Himmel, kühle 13 Grad und ab und an leichter Nieselregen – davon ließen sich etwa 80 Besucher des Berggottesdienstes am Epprechtstein nicht abhalten!

Verstreut in den Felsen sitzend oder am Weg unterhalb der Ruine stehend lauschten sie den Klängen des Posaunenchores und den Worten von Pfarrer Markus Rausch. Gemeinsam wurde gesungen und gebetet. In der Predigt rief Pfarrer Rausch die Besucher dazu auf, den Glauben nicht angepasst zu leben, sondern offensiv und demütig zu bekennen.
Die mittlerweile zum achten Mal stattfindenden Berggottesdienste, die jeweils mit 12 Kirchengemeinden auf 12 Bergen im Fichtelgebirge und im Steinwald gefeiert werden, finden nach wie vor hohen Zuspruch auch über die eigene Gemeinde hinaus.