Vorstellung der KonfirmandInnen am Martinstag

„Teilen“ - so lautete das Thema, mit dem sich die neuen KonfirmandInnen unter Anleitung von Pfarrer Markus Rausch der Gemeinde vorstellten.

Und das passte ja gut zu diesem Sonntag, dem Martinstag. Neben den zehn Konfirmandinnen und sechs Konfirmanden waren auch Eltern, Großeltern und Paten gekommen, um zu sehen und zu hören, was so alles vorbereitet worden war. Und das war eine ganze Menge, was die Konfis an eigenen Ideen und Gedanken präsentiert und damit auch den gesamten Gottesdienst bunt und auf beeindruckende Weise ausgestaltet haben. Das begann mit der Begrüßung, setzte sich fort mit Lesung und Gebeten, den Abkündigungen und als Höhepunkt einem Anspiel, in dem das Leben und Wirken des heiligen Martin exemplarisch dargestellt wurde. Pfarrer Rausch verdeutlichte, dass die Laternen beim traditionellen Umzug auch als Symbol und Zeichen der Hoffnung stehen und daran erinnern, zu helfen und zu teilen. Passend dazu der Vers aus dem Matthäus-Evangelium „Was ihr getan habt für einen meiner geringsten Brüder, das habt ihr mir getan“ (Kap. 25, Vers 40).
Als Geschenk und Erinnerung durfte jeder Besucher ein von den Konfis liebevoll dekoriertes Teelicht mit nach Hause nehmen.